Zitat:„Das ist das beste Album, das ich jemals für LILLIAN AXE geschrieben habe.“ Sagt Steve Blaze, Gitarrist und Kopf der US-Hardrock-Legende über „XI – The Days Before Tomorrow“. Und, mal ehrlich, man ist doch immer wieder ein wenig peinlich berührt, solche Statements zu lesen, wenn man sich das bisherige Schaffen der Band vor Augen führt.
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Mit Jones hat Steve Blaze einen Frontmann gefunden, der seine stimmungsvollen, intensiven, teilweise melancholischen und traurigen Songs bestens umsetzen kann. Insgesamt orientiert sich das Album eindeutig an „Psychoschizophrenia“, mit dem die Band 1993 in bis dahin unbekannte Härtegrade vorstieß.
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Zwar finden sich immer wieder Reminiszenzen an die eigene Vergangenheit – akustische Gitarrenklänge, traurige Pianomelodien, Halbballaden – die auch auf „Poetic Justice“ brilliert hätten, doch insgesamt klingt das Album wie der große, erwachsene Bruder von „Psychoschizophrenia“. Höhepunkte? Reichlich!
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FAZIT: Nein, „XI – The Days Before Tomorrow“ ist nicht das beste LILLIAN-AXE-Album. Aber es ist definitiv das beste Album seit 1993. Und das ist viel, viel mehr als man von der Band noch erwarten durfte. Kaufen!
"Wir machen das nicht im Vorbeigehen, wir machen das mit Haut und Haaren. Wir sind alle ein bisschen verknallt in diesen Verein, das muss man mal rauslassen!" - Jürgen Klopp