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  Blasthrash - Violence just for fun (2008) (Thrashcore)
Geschrieben von: chris2711 - 10.07.2009, 21:30 - Forum: The Graveyard & The Moshpit - Antworten (3)

[Bild: blast.jpg]

1. Freedom Lies Dead
2. Violence Just For Fun
3. Possessed By Beer
4. Collective Suicide
5. F#
6. Radiation Death
7. Fear The Holy Cross
8. Brain Dysfunction
9. Like A Living Dead
10. Thrash Or Die

Diesmal geht”™s nach Brasilien zur 1998 gegründeten Band BLASTHRASH. Nach drei Demos und dem Erstling „No Traces Left Behind“ aus 2005 erschien 2008 das zweite Album des Fünfers aus São Paulo.
Bei brasilianischen Bands ist ein Sound in den meisten Fällen nicht wegzudenken: der von Sepultura. BLASTHRASH sind hier eine Ausnahme, die Jungs haben sich dem rasanten und ziemlich heftigen Thrashcore verschrieben. Als Vorbilder wären hier eher D.R.I. und Nuclear Assault zu nennen. Verschnaufpausen findet man nur bei den gelegentlichen Instrumentalpassagen, sonst regiert hier das Gaspedal. Die Produktion ist ordentlich, könnte aber gerade bei diesem Sound noch eine Ecke mehr Power vertragen.

Ansonsten ist das recht solide was die Brasilianer hier abliefern, trifft zwar nicht genau meinen persönlichen Geschmack, aber Freunde der oben genannten Bands oder der alten Werke von Municipal Waste u.ä. sollten hier auf jeden Fall reinhören.

7 von 10 Punkten.

http://www.blasthrash.com.br/
http://www.myspace.com/blasthrash
http://www.metal-archives.com/band.php?id=5127

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  Artillery - When death comes (2009) (Thrash Metal)
Geschrieben von: chris2711 - 10.07.2009, 17:09 - Forum: The Graveyard & The Moshpit - Antworten (2)

So, mal kein Review zu einer älteren Scheibe, auch 2009 gibt's wieder verdammte guten Stoff:

[Bild: art_when.jpg]

1. When Death Comes
2. Upon My Cross I Crawl
3. 10.000 Devils
4. Rise Above It All
5. Sandbox Philosophy
6. Delusions Of Grandeure
7. Not A Nightmare
8. Damned Religion
9. Uniform
10. The End

Und noch mal Dänemark, diesmal geht”™s aber um die wohl bekannteste Thrash Metal Band unserer Nachbarn: ARTILLERY!
1982 wurde die Band gegründet und schuf mit „Fear of Tomorrow“, „Terror Squad“ und „By Inheritance“ drei absolute Klassiker. Doch ein sehr wackeliges Bandgefüge und das Abflauen der Thrashwelle verwehrten der Band den ganz großen Durchbruch. So löste man sich dann 1992 auf. Vor 10 Jahren erfolgte dann die Wiedervereinigung und ein neues Album namens „B.A.C.K.“ kam auf den Markt. Und dann wurde es still, die meisten hatten die Band wohl wieder abgehakt.
Doch nun sind die Dänen zurück – und das Warten hat sich gelohnt!

„When death comes“ bietet alles was das Thrashherz höher schlagen lässt: messerscharfe, heftige Riffs, ein druckvolles Drumming, jede Menge Melodie. Sören Adamsen, der neue Sänger der Band, überzeugt ebenfalls auf ganzer Linie und veredelt die einwandfreie instrumentale Leistung mit seiner kraftvollen Stimme. Letztendlich sucht man auf der Scheibe vergebens nach einem Ausfall, dafür gibt”™s knapp 50 Minuten hochwertiges Thrash Gewitter. Einen einzelnen Song hervorzuheben fällt mir schwer, vielleicht das bei den Riffs an Slayer erinnernde „Rise above it all“.

Über all die anderen Thrash Bands werden sich ARTILLERY noch nicht erheben – mit dieser Leistung halten sie aber locker mit der Speerspitze der aktuellen Retro Welle mit. „When death comes“ ist für mich jetzt schon eines der besten Thrashalben des Jahres!

9 von 10 Punkten.

http://www.artillery.dk/

http://www.myspace.com/artillerythrashmetal

http://www.metal-archives.com/band.php?id=249

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  Victimizer - The final assault (2007) (Thrash Metal)
Geschrieben von: chris2711 - 10.07.2009, 17:06 - Forum: The Graveyard & The Moshpit - Antworten (2)

[Bild: 166351.jpg]

1. Tyrants Genocide
2. Circle of Annihilation
3. Iron Cobra (Pride of the Zombie Squad)
4. Demons in the Night
5. No Escape from the Jaws of Hell
6. Pentagram Warfare
7. Beast of Slaughter
8. Running Wild in Nuclear Streets
9. Raise the Fucking Knife
10. Flamethrower Madness

Dänemark, ein Land das bei mir bisher keinen hohen Stellenwert in Sachen Thrash Metal hatte. Mal sehen ob die 2000 gegründeten Thrasher von VICTIMIZER hieran was ändern können.
Nach einige Demo”™s, Split-CD”™s und EP”™s veröffentlichte die Band 2007 mit „The Final Assault“ ihren ersten Langspieler.
Geboten wird hier schneller Thrash Metal mit leichtem Black Einschlag, besonders bei den Vocals von Sänger JBP. Ein paar nette Songs finden sich durchaus auf dem Album, der Gesamteindruck nach einigen Durchgängen ist aber eher mau. Die Songs sind teilweise recht ähnlich und wenig eingängig. Der Produktion fehlt die nötige Feineinstellung und der Druck.

Wer z.B. mit Bewitched was anfangen kann sollte VICTIMIZER mal testen, allerdings nicht die Qualität der Schweden erwarten.

6 von 10 Punkten.

http://www.myspace.com/666victimizer

http://www.metal-archives.com/band.php?id=11568

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  Drudkh - Microcosmos (2009) Black Metal
Geschrieben von: Grim - 10.07.2009, 15:25 - Forum: The Graveyard & The Moshpit - Antworten (11)

Drudkh - Microcosmos (2009)
[Bild: drudkh-rev-pic.jpg]

Tracklist:
1. Days That Passed
2. Distant Cries Of Cranes
3. Decadence
4. Ars Poetica
5. Everything Unsaid Before
6. Widow's Grief

2 Reviews, ein englisches und ein deutsches (da ich nicht weiss ob hier alle englisch können, finde persönlich das englische review etwas besser).

Zitat:Fierce black metal with folk-tinged melodies from the forests of Ukraine. With stronger, tighter song-writing, Drudkh”™s conservative approach strikes a inspired balance between aggressive, textured guitar work and a deep organic atmosphere. Those familiar with the band know that Drudkh”™s musicianship can be eclectic in all the right places, as acoustic guitars and traditional instruments weave between sinewy bass lines and rolling percussion ("Distant Cries of Cranes").The effect is absorbing, as songs morph from dense blasts of unbridled rage (the opening riffs of "Decadence") to expansive, meditative passages ("Ars Poetica"). This music progresses like some wanderer in the mountains, torn and weather beaten in the struggle, but enraptured by his surroundings upon reaching the summit.

Microcosmos is heavy in every sense of the word. In both style and substance, the album recalls struggles of an almost universal order (hence the title), pushing the individual to purge their self-concern in light of higher and more mysterious powers. Seen in light of their previous work, Microcosmos encapsualtes the best aesthetic touches Drudkh has developed over the years, condensing folkloric atmosphere, climatic guitar solos and passionate vocals into a poetic whole. Recommended.
4.5/5
Quelle

Zitat:Gar großmeisterlich atmosphärisierte Heathen Black Metal-Epen majestätisch erhabener Anmut waren seit jeher das absolute Pläsier dieser geheimnisvollen ukrainischen Gesandtschaft. Geheimnisvoll? Ja, denn seit jeher existiert gemäß dem ausdrücklichen Wunsch der Mystikerhorde kein Gruppenfoto, es gab bislang niemals auch nur ein Interview beziehungsweise Songtexte geschweige denn eine offizielle Band-Webseite. Das trübt den immensen Hörgenuss dieser neuen Platte jedoch nicht im Geringsten, sogar ganz im Gegenteil. Dermaßen schleppend elegisch, exorbitant tiefgründig und durch und durch hochemotional agieren noch immer die allerwenigsten Repräsentanten aus der gesamten Zunft. Der Bandname Drudkh, was in der mythischen Sanskritsprache „Wald“ bedeutet, steht daher auch auf dem neuen Studioalbum für zeitlos hochklassige Musikkunst par excellence. Die Folkloreelemente wurden im riesigen kreativen Kosmos der Gruppe beibehalten, somit findet der Hörer auch auf „Microcosmos” Entsprechendes vor. Wahrlich atemberaubend zu erlauschen ist es erneut, wie Drudkh es auch diesmal wieder fertig bringen, einen mit gigantischer Dramaturgiedichte und düstermelodischer Schönheit unweigerlich in die Knie zu zwingen. Betörend filigran angelegte Akustikgitarrenintermezzi zauberhafter Anmut wechseln sich innerhalb mordsschwerer Stromsaitenfragmente mit äußerst gefühlvoll inszenierten Arrangements nach allen Regeln der melancholischen Notenkunst ab. Auf lyrischem Terrain widmeten sich Drudkh bisher hauptsächlich den vielen Legenden beziehungsweise poetischen Überlieferungen slawischer Historie, auf „Microcosmos” nun huldigen die künstlerisch fähigen Ukrainer den faszinierenden Naturmysterien, dem ewigen Kreislauf der Jahreszeiten.
10/10
Quelle


Persönlicher Nachtrag:
Ich liebe diese Band, vorallem ihren Erstling "Autumn Aurora". Und mit dem nun erschienenen Album bewegt die Band sich nach einigen irgendwie nicht so gelungenen (zu abgefahren oder zu schlecht klingenden) Alben wieder auf dem Niveau ihres genialen Erstlings. Ganz, ganz ruhiger Black Metal, jedoch mit enormst viel Entdeckungspotential. Man sollte beim hören auf jeden Fall genug Geduld mitbringen um die Musik auf sich wirken zu lassen, besonders empfehlenswert sind verregnete Tage.
Achja, Intro und Outro finde ich echt mies, am besten gleich überspringen *g*

Persönliche Wertung: 9/10


Stil: Atmospheric Black Metal der seeeeeehrlangsamen Art, Pink Floyd Black Metal Smile
Klingt wie: Fällt mir nix ein, vllt etwas wie ganz alte Burzum Instrumentals
oder Hävitetti von Moonsorrow
Myspace (nur der Song "everything unsaid before")
Anspieltips: Etwas schwer bei 4 richtigen Songs, meine Favs sind aber "distant cries of cranes" und "everything unsaid before"

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