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  Uprising - Uprising (2016)
Geschrieben von: padrak - Vor 9 Stunden - Forum: The Graveyard & The Moshpit - Keine Antworten

[Bild: TkCVRSa.jpg?1]

VÖ: 04.03.2016

Genre: Black Metal

Herkunft: München, Deutschland

Wertung: 8/10

Review/Meinung: Sehr feines Debüt einer mir völlig unbekannten Band aus meiner Heimatstadt München. Ist eine 1-Man Show mit dem Pseudonym "W". Der Sound ist leicht verwaschen, dafür klingen die programmierten Drums echt gut. Die Mischung aus Melodie, Raserei und Oldschoolvibe weiß zu gefallen.

Hörprobe:
https://uprisingblackmetal.bandcamp.com/releases

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  Blood Red Throne - Union Of Flesh And Machine (2016)
Geschrieben von: Wizz21 - Gestern, 16:41 - Forum: The Graveyard & The Moshpit - Antworten (3)

[Bild: blood-red-throne-uniovskms.jpg]

Zitat:Seit 1998 verbreiten BLOOD RED THRONE aus Norwegen ihren Death Metal. Gegründet wurde die Band von Daniel «DØD» Olaisen (ehemals Satyricon) und Terje «Tchort» Schei (ehemals Emperor). Im Laufe der Zeit hat die Band 7 Studioalbem veröffentlicht. Jetzt steht also das achte Werk in den Startlöchern und hört auf den Namen "Union Of Flesh And Machine".

Stumpf waren BLOOD RED THRONE von jeher immer nur auf den ersten Blick, denn ihr verbissen brutaler Death Metal ohne jeglichen Schönklang geizt nicht mit technischen Finessen, ohne dass man ihn irgendwie als proggig bezeichnen müsste. Als Geisteskind von Daniel Olaison (früher Mitstreiter von Mr. Wongraven bei SATYRICON) und Terje Vik Schei (GREEN CARNATION, man mag's kaum glauben) ist die Band in jedem Fall eine Konstante in Sachen Todestradition, und daran ändert auch ihr neues Album nichts.

"Union Of Flesh And Machine" ist nicht BLOOD RED THRONEs bestes Album (subjektiv: "Altered Genesis", ihr drittes), doch die Songwriting-Qualitäten der Combo bleiben überdurchschnittlich hoch. Anders als stilistisch verwandte Brutalos wie etwa ABORTED verwehren sich die Norweger gegen "moderne" Strömungen, die dann zu Deathcore-Einsprengseln führen würden. Nein, hier wird Holz gehackt, was das Zeug hält, selbst im regelrecht vergewaltigten JUDAS-PRIEST-Cover "Leather Rebel", an dem sich SIX FEET UNDER mal ein Beispiel nehmen könnten, wie man einen klassischen Metal-Song stilecht umsetzt, statt den Eindruck eines Comedy-Spektakels zu erwecken.

Geizt die Band auch mit erinnerbaren Melodien, hält sie zahlreiche Plattmacher-Riffs in der Hinterhand, welche ihre Songs eben unterscheidbar machen, wo andere Death-Metal-Bands der konservativen Schiene austauschbar anmuten. "Martyrized" und das Haken schlagende "Patriotic Hatred" sind neben dem Titelstück zum Schluss (die geilen, charakteristisch Bass-Sweepings wieder …) letztlich die Aushängeschilder dieser …

FAZIT … überraschungsarmen, bombig druckvoll produzierten und auf gehobenem Niveau komponierten Death-Metal-Scheibe ohne Anspruch auf Genre-Revolutionen oder Liebäugeleien mit "hübscheren" Spielarten. (Quelle: musikreviews.de)





Musik von Viecher für Viecher! Uglr

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  Ripper - Experiment of Existence (2016)
Geschrieben von: Wizz21 - Gestern, 16:35 - Forum: The Graveyard & The Moshpit - Keine Antworten

[Bild: 551006.jpg?5628]

Zitat:Von allen Bands auf diesem Planeten, die sich den Namen Ripper gaben, sind dies hier die Chilenen, welche im Jahre 2008 mit einem selbstbetitelten Demo debütierten. Nun liegt ihr zweites Album "Experiment Of Existence" vor, auf dem Ripper ihren Thrash Metal in die Extreme abdriften lassen, ohne dabei ihr Standbein im Thrash zu verlieren. Die Vocals kommen recht finster und hauchen zackig Boshaftigkeiten aus. Ebenfalls bringen auch die Riffteppiche diese Dunkelheit mit sich, obwohl sie thrashig zackig gespielt werden. Immer wieder blitzt ein herrlich nagelnder Bass auf, der für den kompletten Track "Chromatic Fantasy" solieren darf. Geil auch, wie sie Unverzerrtes in das vielseitige Instrumentalgeschrubbe von "Anatomy Of The Galaxy" integrieren. Des Weiteren spielen sie Soli nur dann, wenn sie nötig sind und können dabei mit geilen Tonsprüngen wie im pfeilschnellen "Rotten Dreams" doppelt punkten. Der Reigen von elf vorbildlichen Tötungsthrashern profitiert von einer warmen Produktion und wird rituell vom Schlussprügler "Humanity Was Wrong" abgesägt. Starke Sache der Chilenen, die so sehr beeindruckt, dass man sich ihr Debütwerk "Raising The Corpse" aus 2014 auch gleich mitbesorgen will. (Quelle: crossfire-metal.de)





Kuschelig-zackiger Death/Thrash aus Chile!

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  Wigelius - Tabula Rasa (2016)
Geschrieben von: Wizz21 - Gestern, 16:22 - Forum: The Hard Rock Café & Dragon's Lair - Antworten (1)

[Bild: wigelius0bjer.jpg]

[quote]
Das Jahr 2016 beginnt für alle Melodic Rock-Freunde sehr erfreulich: die Schweden WIGELIUS veröffentlichen im Jänner ihren zweiten, sensationellen Longplayer „Tabula Rasa“. Für alle, die mit dem etwas sperrigen Namen nichts anfangen können: Anders Wigelius startete seine Karriere bei einem schwedischen Talentwettbewerb, als er mit dem JOURNEY–Titel „Don’t Stop Believin‘“ sehr angenehm auffiel. Danach gründete er mit seinem trommelnden Bruder Erik, dem Bassisten Chris Pettersson und dem Gitarristen Jakob Svensson die Band WIGELIUS. Das Debut erschien 2012 bei Frontiers Records und wurde in Melodic Rock-Kreisen äußerst wohlwollend aufgenommen. Der umtriebige Anders tritt auch als Produzent in Erscheinung (z.B.: CARE OF NIGHT), daher ist es logisch, dass der Nachfolger „Tabula Rasa“ in kompletter Eigenregie entstanden ist. Mit Patrik Janson am Bass wird ein neues Mitglied vorgestellt, ansonsten bleibt alles beim Alten: Melodic Rock vom Feinsten.

Das Songmaterial strotzt vor markanten Hooks, supereingängigen Melodien, Riffs und Refrains, die in keiner Weise abgelutscht wirken, sondern direkt ins Ohr und Gehirn gehen. So muss radiotauglicher Rock klingen, abwechslungsreich, nie langweilig, originell, mit interessanter Instrumentierung und den genretypischen glatten Vocals. Ein Hit reiht sich an den anderen, jeder Track ist von der ersten Sekunde durchdacht und immer für Überraschungen gut. Da jeder Song eine gewisse Eigenständigkeit besitzt, will ich auch keinen besonders herausstreichen, alle haben die Höchstzahl verdient. Uptempo, Midtempo, Semiakustik und die unvermeidliche, gefühlvolle Ballade, alles wird in Perfektion dargeboten. Mit „Tabula Rasa“ sind WIGELIUS bereits mit dem zweiten Album in die Melodic Rock-Champions League aufgestiegen! (Quelle: stormbringer.at)

Persönliche Bewertung: 8,5/10 (Tendenz steigend)





Großartiger AOR/Melodic Rock, Fans von H.E.A.T. , Toto und Co. MÜSSEN reinhören!

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