Nach 10 Jahren Bandbestehen und 3 Demos gibt es dann doch mal die Debütscheibe der Schweden.
Mein Ersteindruck des in Landessprache vorgetragenen Albums ist recht positiv, manchmal ist mir der melodische Anteil (inkl. Cleangesang) etwas zu hoch.
Ich kann mich dunkel daran erinnern, dass hier bei ein paar Hanseln Bands wie "The Devil's Blood" und "Blood Ceremony" sehr gut angekommen sind.
Jex Thoth dürfte für diese quasi ein No-Brainer sein. Eine überragende Sängerin (auch Namensgeberin für die Band) kann hier auf eine gut aufgelegte Instrumentalabteilung zurückgreifen und macht das Gesamtpaket zu einem Hörgenuss in Sachen okkulter Musikkunst.
Es gibt mittlerweile 2 weitere EP's und eine Split mit Pagan Altar.
Retrotodesblei, wie es nur aus Schweden kommen kann. Wohl null Innovation, solange es aber so perfekt vorgetragen wird wie hier, kann das Genrefans völlig egal sein.