Hallo, Gast! Registrieren

Hallo, Gast
Du musst dich registrieren bevor du auf unserer Seite Beiträge schreiben kannst.

Benutzername
  

Passwort
  





Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 309
» Neuestes Mitglied: rockyjones
» Foren-Themen: 9.911
» Foren-Beiträge: 159.052

Komplettstatistiken

Benutzer Online
Momentan sind 251 Benutzer online
» 2 Mitglieder
» 248 Gäste
Google, JoeyDeMaio, Wizz21

Aktive Themen
Haiduk - Demonicon
Forum: The Graveyard & The Moshpit
Letzter Beitrag: haiduk
03.01.2022, 05:46
» Antworten: 4
» Ansichten: 10.509
Der-welchen-Song--hör-ich...
Forum: Funstuff & Sinnfreies
Letzter Beitrag: Wizz21
31.08.2021, 11:56
» Antworten: 3.971
» Ansichten: 837.599
Welchen-Film-habe-ich-zul...
Forum: Multimedia- & Freizeitforum
Letzter Beitrag: Wizz21
30.08.2021, 13:34
» Antworten: 561
» Ansichten: 352.137
Tortellini-Salat *yummy!*
Forum: Smalltalk
Letzter Beitrag: Wizz21
30.08.2021, 13:30
» Antworten: 24
» Ansichten: 24.355
Best of 2019!
Forum: Smalltalk
Letzter Beitrag: Wizz21
20.10.2020, 21:56
» Antworten: 1
» Ansichten: 12.145
TV-Serienguide
Forum: Multimedia- & Freizeitforum
Letzter Beitrag: pakka
23.04.2019, 15:31
» Antworten: 488
» Ansichten: 227.449

 
  Dimmu Borgir - Abrahadabra (2010)
Geschrieben von: PunkZERO - 10.07.2010, 17:12 - Forum: The Graveyard & The Moshpit - Antworten (28)

Zitat:"Abrahadabra" heißt also das neue Werk der norwegischen Symphonic Black Metaller, das am 24.September via Nuclear Blast Records erscheinen wird. Ebenso an die Öffentlichkeit geraten ist das Artwork des kommenden Silberlings.

[Bild: 34524_440196136041_271847211041_5810903_6017926_n.jpg]
Quelle: metal.de


Habe bereits in ner anderen Quelle gelesen, dass das Orchester diesmal nen Chor beinhaltet und so über 100 Leute an dem Album beteiligt waren.
Fand ich "Death Cult Armageddon" doch ziemlich gut, war "The Invaluable Darkness" eine Riesen Enttäuschung und irgendwie stimmt mich die Tatsache, dass man viel Chor und (logischerweise) wenig Vortex hören wird auch nicht grad positiv, wenn gleich mir das Artwork wieder besser gefällt.

Drucke diesen Beitrag

  Devil sold his Soul - Blessed and cursed
Geschrieben von: PunkZERO - 10.07.2010, 15:37 - Forum: The Mixed Zone & The Halfpipe - Antworten (4)

Ausser Paddy und Aza brauch eigtl. keiner weiterlesen ^^


Deren neues Album erscheint jetzt Montag und wird auf den Namen "Blessed & Cursed" hören. Geboten wird DSHS Kost, die, wie ich finde etwas düsterer daherkommt, als auf dem Vorgänger, aber dennoch wieder mit tollen Melodien aufwarten kann. Habe allerdings auch nur den Promotrack gehört bislang, der gefiel mir aber ausgesprochen gut und legt nahe, dass sie nciht zugunsten höherer Verkaufszahlen ansprucuhslosere Mucke machen.





Für mich ohnehin ein Pflichtkauf, wie stehts bei euch beiden?

Drucke diesen Beitrag

  Elephant9 - 2010 - Walk the Nile
Geschrieben von: myhomeismycastle - 08.07.2010, 13:46 - Forum: The Mixed Zone & The Halfpipe - Antworten (2)

Elephant9 - 2010 - Walk the Nile
genre: Jazz (Orgel + psychedelische und Stoner Versatzstücke)
[Bild: 10581fkk3.jpg]

1. fugl fønix 3:43
2. aviation 8:02
3. walk the nile 10:01
4. hardcore orientale 4:32
5. habanera rocket 14:36
6. john tinnick 4:02
Gesamtlaufzeit 44:56



Zitat:Von: Thomas Kohlruß @

elephant9, das norwegische Powertrio von und mit StÃ¥le Storløkken (Box, Supersilent), Nikolai Eilertsen (The National Bank) und Torstein Lofthus (Shining), sind wieder zurück. „walk the nile“ ist das zweite Studiowerk der Drei und enthält diesmal nur eigenes Material.

Das Coverdesign lässt schon Vermutung bezüglich einer gewissen Kontinuität aufkommen, das Hören bestätigt diesen Eindruck. Leser, die bereits den Vorgänger - „dodovoodoo“ - kennen und schätzen, können hier eigentlich nicht viel falsch machen und sollten sich das Album besorgen. (jazzigere) ELP auf Speed, Niacin oder moderne Atomic Rooster sind immer noch die Vergleichswerte anhand denen das Geschehen auf diesem Album greifbar gemacht werden kann.

Für die anderen: Obwohl Storløkken, Eilertsen (The National Bank machen beispielsweise wunderschöne, intelligente Popmusik) und Lofthus aus völlig unterschiedlichen musikalischen Ecken kommen, verschmelzen sie als Trio elephant9 zu einer vollkommenen Einheit. Storløkkens wilde Attacken an Hammond und Rhodes, seine flirrenden und sirrenden Synthie-Eskapaden werden von Eilertsen und Lofthus mit melodischen, aber druckvollen Basslinien und manischem Drumming gekontert. Wild brodelt die rhythmische Urgewalt unter den sägenden, jaulenden, zirpenden, klirrenden, fiependen, quietschenden Tastenklängen. Mal mehr mit Betonung auf Rock, mal eher von der jazzigen Seite kommend, jagen die Drei den Hörer durch eine wilde Achterbahnfahrt. Der Titeltrack ist ein brodelnder Malstrom, der den Hörer förmlich niederwalzt, "hardcore orientale" fast schon erdiger Rock, im Abschlusstrack wird dann sogar eine ordentliche Portion Funk hinzugemischt.

Etwas aus der Art schlägt das hypnotische „habanera rocket“. Hier experimentiert Storløkken mit allerlei Tastenspielereien über zumeist stoischen, vertrackten Rhythmusgeflechten. Der Track versetzt den Hörer entweder in Trance oder macht ihn wahnsinnig. Vielleicht gerät das Ganze etwas zu lang, aber es bleibt der abgefahrenste Track des Albums.

elephant9 legen ihrem erstaunlichen Debüt ein hervorragendes Album nach. Der Überraschungseffekt ist natürlich weg, dafür wirken die Kompositionen etwas ausgeklügelter, wenn auch nicht weniger kraftvoll und wild.

Anspieltipp(s): aviation, hardcore orientale
Vergleichbar mit: siehe Rezi-Text... jazzigere ELP auf Speed, Niacin, moderne Atomic Rooster
quelle: http://www.babyblaue-seiten.de/album_10581.html

Instrumenteller Jazz aus Norwegen der sich zwischen up-tempo Orgel Groove und Free Jazz Ausbrüchen bewegt. vor allem track 4. hardcore orientale und 5. habanera rocket fetzen gut ab. 9/10

http://www.myspace.com/elephant9theband

Drucke diesen Beitrag

  Odem Arcarum - 2010 - Outrageous Reverie Above The Erosion Of Barren Earth
Geschrieben von: myhomeismycastle - 08.07.2010, 13:37 - Forum: The Graveyard & The Moshpit - Antworten (6)

Odem Arcarum - 2010 - Outrageous Reverie Above The Erosion Of Barren Earth
genre: orthodox(?) Black Metal

[Bild: 3942u7gu.jpg]

Label: Osmose

Besetzung:
Lord Arioch – Gesang, Gitarre, Bass, Keyboards
Skoarth – Gitarre
Zahak – Bass
C.A. - Schlagzeug


01. Gate
02. Oceans
03. World Of Barren Land
04. Loss
05. Hell And Revelation
06. The Body And Perpetual Imagination
07. A Darker Kind Of Dreaming


Zitat:Wer aus München kommt und Black Metal hört, wird irgendwann schon einmal über den Namen ODEM ARCARUM gestolpert sein – denn auch, wenn (oder gerade weil) sie zu den Bands gehören, die man nicht jedes Wochenende irgendwo als Support von Hinz und Kunz zu sehen bekommt, ist das Quartett doch seit mittlerweile 15 Jahren fest in der hiesigen Szene verwurzelt. Doch in letzter Zeit dürfte auch der ein oder andere Nicht-Münchner über die Formation gestolpert sein – ist Bandkopf Lord Arioch doch mittlerweile auch in einigen anderen namhaften Kapellen aktiv: Nachdem er zunächst bei Negura Bunget am Bass ausgeholfen hatte, ist er mittlerweile festes Mitglied von deren Nachfolgeband, Dordeduh, sowie seit kürzestem Gitarrist bei den deutschen Avantgarde Black Metallern Secrets Of The Moon.
Dass er bei diesem Engagement überhaupt noch Zeit für ODEM ARCARUM hat, ist erstaunlich – und doch steht mit "Outrageous Reverie Above The Erosion Of Barren Earth" nun deren zweites Album in den Startlöchern.

Der Eintrag, auf den man stößt, sucht man im "The Hitchhikers Guide to Black Metal" nach "ODEM ARCARUM" liest sich bislang wie folgt: "Interessante Band mit guten Ideen, die sie jedoch sehr erfolgreich hinter schlechtem Sound und noch schlechterem Layout gut zu verstecken wissen. Insidertipp mit Aufstiegschancen." – und dürfte nun einer gründlichen Überarbeitung erfordern. Denn soviel sei vorweggesagt: Bis auf das "Interessante Band mit guten Ideen" hat die Truppe hier in sämtlichen Punkten mächtig nachgearbeitet.
Bereits der schöne, wenn auch etwas unhandliche Name und das dazugehörige Artwork inclusive neuem Bandlogo vermitteln einen ganz anderen Eindruck als der möchtegern-böse Debüt-Titel "Bloody Traces In The Virgin Snow" in Verbindung mit dem graphisch mehr schlecht als recht umgesetzten "Blut und Winter"-Klischee-Cover.
Von diesem ersten Eindruck schon einmal sehr positiv gestimmt, zieht als nächstes der Sound (auf dem Vorgänger noch ein grauenhaftes Gewäsch mit dem wohl unerträglichsten Drumsound, den ich bislang von CD genießen durfte) meine volle Aufmerksamkeit auf sich – wurde auch hier sehr effizient jeder Anflug von Unprofessionalität ausgemärzt. So schallen die Songs nun in so hochwertiger Qualität, transparent und druckvoll zugleich, aus den Boxen, dass die Band allein deswegen fast nicht wiederzuerkennen ist.
Doch wo die genannten Verbesserungen ja im Endeffekt alle nur mehr oder minder bedeutende Nebenschauplätze musikjournalistischer Lobeshymnen und Hasstiraden darstellen, zeigen ODEM ARCARUM auch hinsichtlich des Herzstückes eines jeden Releases, der Kompositionen, was in ihnen steckt. Abwechslungsreichtum wird hier groß geschrieben – in Anbetracht der Tatsache, dass bis auf das Intro alle Stücke zwischen acht und 16 Minuten andauern, das Einzig wahre... wird so doch der Spannungsbogen über die gesamte Länge der Stücke aufrechtgehalten. Von rauhem Black Metal a la Wolfes In The Throne Room bis hin zu ruhigen Synthesizer-Parts, die bisweilen von Lord Ariochs Engagement bei Negura Bunget beeinflusst sein könnten, wird hier ein weiter Bogen gespannt, der auf allen seinen Stationen mit Qualität überzeugen kann: Ob langsam, ob schnell, ob düster und ruhig, melancholisch, aggressiv und rasend, elektronisch oder akustisch - Langeweile kehrt hier gewiss nicht ein, zumal auch hinsichtlich des Gesangs fleißig variiert und experimentiert wird.
Auf der anderen Seite muss jedoch jedem klar sein, dass diese Anzahl derart umfangreicher Stücke mit einer solchen Fülle an Details und Finessen nicht beim ersten Hördurchgang gänzlich zu erschließen ist. Gerade manche elektronischen Elemente wirken auf die ersten Durchläufe etwas irritierend, der ein oder andere Part etwas chaotisch oder zumindest schwer nachvollziehbar. Aber aus diesem Grunde wurde das Material ja auch wohlweislich auf CD und nicht auf Einmalwaschlappen verewigt.

Mit ihrem zweiten Album, "Outrageous Reverie Above The Erosion Of Barren Earth", vollführen ODEM ARCARUM einen wahren Qualitäts-Quantensprung, der sie vom Status der renomierten Lokal-Underground-Band in absolute Schlagdistanz zu den ganz großen des Genres katapultiert. Wer auf anspruchsvollen Black Metal steht, wird früher oder später an ODEM ARCARUM nicht vorbeikommen – er kann sich nur überlegen, ob er lieber jetzt einsteigt, oder es vorzieht, erst beim nächsten Album auf den dann fahrenden Zug aufzuspringen.

Bewertung: 8.5/10
Redakteur: Moritz Grütz
quelle : http://www.metal1.info/reviews/reviews.php?rev_id=3942

Etwas sperriger Black Metal, der zwar für mein empfinden ziemlich normal ist, aber dafür stimmungs- und abwechslungsreich einen schönen Soundtrack dazu bietet, den Sommer vergraben in einem kühlen und lichtlosen Erdloch zu verbringen. 7,5/10

www.myspace.com/odemarcarum666
http://www.odem-arcarum.de/

Drucke diesen Beitrag