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  Haken - Aquarius (2010)
Geschrieben von: padrak - 05.07.2010, 20:38 - Forum: The Hard Rock Café & Dragon's Lair - Antworten (3)

@malde+GBuddah

Zieht euch die mal rein Smile

http://www.myspace.com/hakenmusic

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  8-POINT ROSE - Primigenia
Geschrieben von: GBuddah - 04.07.2010, 12:00 - Forum: The Hard Rock Café & Dragon's Lair - Antworten (1)

[Bild: 8-Point-Rose-Primigenia.jpg]

Zitat:Jugend forscht und findet... im Falle der schwedischen Nachwuchs-Metaller 8-Point Rose (alle um die 20) zu einem richtig eigenständigen, hochinteressanten Sound aus dem eine Menge Schweden-Stahl, namentlich Tad Morose, Nocturnal Rites und vor allem Morgana Lefay (Grehn steuerte ein Gitarren-Solo zum Track "Out Of The Shadows" bei) rauszuhören ist. Durch die exklusive Stimme des Fronters Marcus Nygren und die auf einer Welle mit Anders Friden von In Flames liegenden Screams (dezent verwendet) des Gitarristen Alexander Timander ist aber letztlich eine Power Metal-Scheibe der besonderen Art entstanden. Primigenia nennt sich das Debut und hat eine Fülle erstklassiger Kompositionen zu bieten.
Schon der mit exzellenten Melodie-Soli glänzende und dabei jedoch jederzeit scharf und bissig im Midtempo daher kommende Opener "Resolve" und das erwähnte "Out Of The Shadows", angereichert mit orientalischem Flair und feinen zweistimmigen Gitarren-Läufen (plus Ohrwurm-Refrain), zeigen das Potential der Combo. Absolute Höhepunkte der Scheibe sind jedoch der Uptempo-Brecher "Endless Rage" (mit viel Energie in der Bridge durch die erwähnten Screams) im Pretty Maids-Format, das folgende "Relentless", das bisweilen nach In Flames zu Reroute-Zeiten klingt, aber eben mit Gesang a'la Charles Rytkönen von Morgana Lefay (mit einer Prise Zak Stevens) und das absolut hitverdächtige "Winter Storm", bei dem alles passt: treibende Melody-Riffs, starke Vocals, eingängiger Chorus. Ja, ja die Jungs verstehen ihr Handwerk.
Aber auch die anderen Nummern sind nicht zu verachten. Hingewiesen sei dabei auf das sphärisch beginnende und in mittelalterlichen, schleppenden Akkordfolgen fortschreitende "The Shadow", das an Falconer erinnert, oder auf den Schluss-Titel "Name Of Time", das Growls von S. Berglund (Zonaria) in den Strophen anmixt mit zuckersüßen Melodielinien in Bridge und Refrain und dabei sogar noch einen verspielten Savatage-Bombast-Mittelteil zu bieten hat. Auch "When Chaos Rules Our Lives" gefällt punktuell durch einen Killer-Chorus im Dragonforce-Stil, wobei das Gesamt-Arrangement aber ein wenig simpel gestrickt und damit absehbar wirkt. Etwas schwächer gestaltet sich nur das, sowohl was die Gesangslinien (auch der Wechselgesang funktioniert hier nur phasenweise) als auch die einfachen Humppa-Takte angeht, fast blass bleibende "I Want the World To See". Aber auch diese Nummer kann man sich durchaus noch anhören, das Solo von J. Jarlsby (Avatar) gibt dabei dem Song einen nötigen Farbtupfer.
Bis auf ein, zwei Nummern, die nicht ganz an die Klasse des Rests heran reichen, zeigt sich Primigenia als ein frisches, streckenweise innovatives, kompositorisch durchdachtes und jede Menge Laune verbreitendes Album. Auch an Sound und Cover-Gestaltung gibt's nichts auszusetzen und so sind fünf Punkte allemal verdient. Man darf gespannt sein auf Live-Umsetzungen und alles, was da hoffentlich noch kommen wird.

Fuxx
http://www.heavyhardes.de/review-6738.html




http://www.myspace.com/8pointrose

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  Soulfly - Omen
Geschrieben von: mshannes - 01.07.2010, 23:06 - Forum: The Graveyard & The Moshpit - Antworten (2)

Soulfly - Omen
Stil: Metal
VÖ: 21. Mai 2010
Zeit: 40:35
Label: Roadrunner Records
Homepage: www.soulfly.com
MySpace: www.myspace.com/soulfly


Es ist manchmal wie verhext...
Da gibt es Künstler und Bands, die zweifellos extrem talentiert, wegweisend und einflussreich sind und denen auch der größte Kritiker ihre Existenzberechtigung nicht absprechen kann, aber trotzdem findet man selbst keinen echten Zugang zum Schaffen eben dieser Kunstschaffenden. So ging es mir bisher mit einem Großteil des Cavalera'schen Schaffens. Ja, ich kann neidlos anerkennen, dass Sepultura mit Arise und Beneath The Remains Werke für die Ewigkeit geschaffen haben, aber damals haben mir die Dinger einfach nicht gefallen (mittlerweile nähere ich mich ein wenig an diese Scheiben an). Auch mit Cavalera Conspiracy kann ich nicht wirklich viel anfangen und mit den bisherigen Soulfly-Werken geht es mir ähnlich. Wie überrascht ich war, dass mir die neue Scheiblette von Soulfly runter geht wie Öl, kann man sich unschwer vorstellen.

Ohne Vorwarnung oder gar Intro geht es mit "Bloodbath & Beyond" sofort richtig rustikal zur Sache, der Opener groovt ohne Ende und sogar die deutlich spürbare Hardcore-Schlagseite stört keineswegs, sondern passt wie Ar*** auf Eimer. Aber Max hat sich auf Omen nicht nur auf seine eigenen Stärken verlassen, wie sogleich der nächste Song "Rise Of The Fallen" beweist, bei dem er sich ein hörenswertes Stimm-Duell (von Gesang möchte ich hier mal nicht reden) mit Greg Puciato von Dillinger Escape Plan liefert. Weitere Gäste auf Omen sind Prongs Tommy Victor bei "Lethal Injection" und Max' Söhne Zyon und Igor auf der B-Seite bei den Coversongs "Refuse/Resist" und "Your Life, My Life" (welche mir aber leider nicht vorliegen). Diese Gastspiele sind (so weit sie mir eben vorliegen) wirklich gefällig geraten, sollen aber keineswegs darauf hindeuten, dass Herr Cavalera wirklich Hilfe benötigt hätte, ein klasse Album einzuspielen. Dicht und kompakt klingt der Rundling von vorn bis hinten, geradezu beängstigend intensiv und trotzdem wird der Hörer nicht überfordert oder gar erschlagen. Der Bandleader scheint richtig Bock auf diesen Output gehabt zu haben und das hört man auch.

Dass er dazu die richtige Unterstützung in Form seiner Bandmitglieder gefunden hat, daran lässt die Performance seiner Kollegen, die nur mit dem Begriff "tight" adäquat beschrieben werden kann, keinen Zweifel. Die Rhythmus-Fraktion liefert ein wuchtiges und mitreißendes Fundament ab, welches das weiter oben verwendete "kompakt" nur noch weiter zementiert und an den Gitarren wechseln sich Monster-Riffs und feine Soli unablässig ab. Max' Stimme klingt angepisst genug, um den Songs ein weiteres Level an Intensität zu verpassen, obwohl er immer noch kein Wunder an stimmlicher Variationsmöglichkeit darstellt.

Klanglich ist der Rundling sehr gefällig geraten und kann die Wucht der Stücke ausgezeichnet transportieren, das Cover ist vorhanden und der Umfang angemessen.

Omen ist eine richtig gute Scheibe geworden, die sogar bei mir mehr als einmal gelaufen ist und auch laufen wird. Eine CD ohne große Durchhänger, der die Höchstwertung nur verwehrt bleibt, weil ein paar der Songs nicht ganz das Qualitätsniveau der restlichen Tracks halten können (schlecht sind sie dennoch beileibe nicht). Saubere Sache, Herr Cavalera!

----------------
Now playing: Grand Magus - Black Sails
via FoxyTunes

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  Grind Inc. - Lynch And Dissect
Geschrieben von: mshannes - 01.07.2010, 23:04 - Forum: The Graveyard & The Moshpit - Keine Antworten

Grind Inc. - Lynch And Dissect
Stil: Death Metal
VÖ: 21. Mai 2010
Zeit: 42:43
Label: Bastardized Recordings
Homepage: -
MySpace: www.myspace.com/grindinc666


Krefeld scheint ein fruchtbares Pflaster zu sein, was die härteren Klänge angeht, kommen doch große Namen wie Blind Guardian oder Doro aus eben jener Stadt. Dass aber auch extremere Klänge aus der "Samt- und Seidenstadt" kommen, weiß man nicht erst seit der letzten Scheibe von Yuppie Club. Denn Grind Inc. sollten den Lesern von Heavyhardes spätestens seit ihrer Scheiblette Sudden State Of Hate ein Begriff sein. Zwei Jahre nach erwähnter Scheibe legen sie nunmehr mit Lynch And Dissect ihr aktuelles Album zur Begutachtung vor.

Auf ihrer neuen Scheiblette machen die Krefelder keine Gefangenen. Wo Fab beim 08er Werk noch viel von Groove schreibt, finde ich jetzt nur noch leichte Spuren davon. Hauptsächlich regiert hier der Knüppel, ultra-brutales Tiefsttonriffing wird von High Speed Blasts vorangetrieben, nur um dann wieder den Fuß vom Gaspedal zu nehmen und den ein oder anderen gepflegten Mosh einzustreuen. Auch das Gegniedel im Sinne des New York Style Death Metals kommt nicht zu kurz und verschafft dem Hörer die dringend benötigte Auflockerung, wobei es auf diesem Output nicht wirklich locker zugeht. Äußerst kompakt schraubt einem der Sound der mittlerweile zum Quartett geschrumpften Band den Kopf ab und hinterlässt nichts als verbrannte Erde. Ein schönes Schlachtfest haben die vier Deathsters da angerichtet, das eigentlich keine Wünsche offen lässt.

Denn auch die Performance der Band ist so was von ar***tight, dass einem fast die Luft zum Atmen genommen wird. Aber eben nur fast, einen Erstickungs(=Suffocation)tod wird hier niemand sterben, dazu sind die Jungs einfach zu variabel. Einzig die genreimmanent doch recht eindimensional gehaltenen Vocals trüben bei mir etwas die Freude am Genuss, da fehlt mir die früher vorhandene Zweitstimme doch etwas. Ansonsten aber gibt es nichts zu meckern an der Umsetzung des Liedgutes, die blutigen Einzelteile passen alle perfekt zusammen und ergeben ein schlüssiges Ganzes. Dazu noch eine Produktion, die so richtig Popo tritt und eine für diese Musiksparte doch recht ausladende Spieldauer und fertig ist der eitrige Leckerbissen.

Originalität sucht man auf Lynch And Dissect vergebens, aber das erwartet auch niemand. Dafür gibt es die brutale Vollbedienung, die keine Wünsche offen lässt und die Erkenntnis, dass diese Art Musik nicht nur im Umfeld des Big Apples gedeiht. Daumen hoch!

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Now playing: Grand Magus - Black Sails
via FoxyTunes

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