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  Waldgefl
Geschrieben von: padrak - 27.07.2009, 21:04 - Forum: The Graveyard & The Moshpit - Antworten (12)

[Bild: l_fde86a3eba8b40a38c5195fy.jpg]

VÖ: 2009

Genre: Black/Pagan Metal

Label: Black Blood Records

Herkunftsland: Österreich/Deutschland


Tracklist:
01. Klage I - Sommerabend
02. Klage II – Herbst Befiel Das Land
03. Klage III – Wolfsgeheul
04. Klage IV – Wotan Sang
05. Klage V – Herbststürme
06. Klage VI – Von Einsamkeit”¦
07. Klage VII – Herbstlich Wanderung
08. Klage VIII – Erster Schnee
09. Klage IX – Wintermorgen

Spielzeit: 60:24


Zitat:Rein kalendertechnisch befinden wir uns zwar mittlerweile im Frühling, aber nachdem das Wetter ohnehin im Herbst steckengeblieben zu sein scheint kommt eine Platte wie „Herbstklagen“ gerade recht. Was Mastermind Winterherz damit unter dem Namen WALDGEFLÜSTER auffährt, ist Herbst für die Ohren und Herbst für die Seele.

In neun episch konzipierten Klagen thematisiert „Herbstklagen“ die Zeit vom Ende des Sommers bis zum Beginn des Winters, wobei ein beeindruckender klanglicher Abwechslungsreichtum geboten wird. Vom atmosphärisch-düsteren „Sommerabend“ über das brachiale „Herbst Befiel Das Land“ bis hin zu balladesken Tönen in „Wotan Sang“ zeigt WALDGEFLÜSTER, wie innovativ man naturverbundenen Black Metal vertonen kann. Die zahlreichen Breaks und Stimmungswechsel wirken dabei nie aufgesetzt, sondern ergeben sich natürlich und schaffen kraftvolle und intensive Songs, in denen auch melancholische Akustik- und Ambientparts nicht fehlen dürfen. Durch Gastmusiker, etwa am Klavier oder am Horn, werden die Songs episch abgerundet und zeigen so, wie finster, faszinierend und schön Black Metal klingen kann. Besonderes Lob verdient auch Produktion und Mastering von „Herbstklagen“: hier wird nämlich nicht gekleckert, sondern geklotzt. Vor allem Winterherz”™ fantastisches Organ (dem er auch den einen oder anderen gesungenen Ton erfolgreich entlockt) ist perfekt in Szene gesetzt, aber auch der gerade im Black Metal oft auf Ohrenbluten getrimmte Gitarrensound ist knackig gehalten, ohne das Trommelfell anzugreifen. Einzig das Schlagzeug ist ein wenig dumpf ausgefallen, was aber auch nicht weiter stört.

„Herbstklagen“ sei also all jenen wärmstens (bzw. Black Metal-entsprechend kältestens) ans Herz gelegt, die auch nur ansatzweise etwas mit atmosphärisch-naturverbundenen Black Metal am Hut haben. Winterherz gelingt mit diesem fast schon monumentalen Werk ein großer Wurf; über reichlich vorhandenes Potenzial und Talent kann nicht der geringste Zweifel bestehen. WALDGEFLÜSTER ist ein Name, den man sich merken wird müssen.
Quelle: stormbringer.at

Meine Wertung: 8.5/10

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  Jorn Lande zur
Geschrieben von: chris2711 - 27.07.2009, 15:26 - Forum: The Hard Rock Café & Dragon's Lair - Antworten (5)

Zitat:Jorn Lande spricht im Rock Hard-Interview erstmals über seine Rückkehr zu MASTERPLAN:

»Es ist nicht nur ein Gerücht (lacht). Fakt ist, dass wir darüber gesprochen haben, wieder ein Album zusammen aufzunehmen, und es sieht gut aus, dass das klappt. Wir hatten ja nie Probleme miteinander, nur beruflich haben wir uns für verschiedene Wege entschieden. Jetzt sind einige Jahre vergangen, alle sind gelassener und die Gespräche einfacher. Ich habe sogar einige Songideen aufgehoben, die ich damals für ein weiteres Masterplan-Album geschrieben habe. Zunächst muss ich die Promotion für mein Album abschließen und einige JORN-Shows spielen, dann entscheiden wir, was wann bei Masterplan passiert, und warten die Reaktionen der Fans ab. Über diese Platte hinaus wird erst mal nichts entschieden werden. Ich finde es schön, dass wir wieder durchstarten - vor allem, weil die Kombination aus dieser Musik und meinem Gesang etwas Spezielles hatte.«

Das komplette JORN-Interview findet ihr im aktuellen ROCK HARD

Quelle: Metal Hammer Smile

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  Machine Head brechen Sonisphere Gig ab
Geschrieben von: Azathoth - 27.07.2009, 15:13 - Forum: The Graveyard & The Moshpit - Antworten (5)

Anscheinend leidet Machine Head's Gitarrist Phil Demmel an einer seltenen Krankheit, die ihn plötzlich Bewusstlos werden lässt. So geschehen gestern am Sonisphere Festival:




Ich wünsche ihm alles Gute und dass er sich wieder dauerhaft regeneriert!

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  Purgatory - Cultus Luciferi-The Splendour Of Chaos (2008)
Geschrieben von: Kane - 26.07.2009, 23:35 - Forum: The Graveyard & The Moshpit - Antworten (5)

[Bild: cl3c5v.jpg]

Band: Purgatory
Album: Cultus Luciferi
Genre: Death Metal
Rls. Datum: 30.05.2008
Label: Animate Records
Laufzeit: 35:40

Tracklist:
1. Realm of the Vortex
2. Chaos Aeon
3. Ruler of the East
4. Forbidden Wisdom
5. Red Prison
6. Hammering the Nails - Vengeance of the Damned
7. Pits of Utomno
8. Burial of a Plague
9. The Enemy Within

MYSPACE

HOMEPAGE


Zitat:Purgatory gehören definitv zu den Größen der ostdeutschen Death Metal Szene und haben sich in den letzten Jahren hier wirklich die Hacken abgespielt. Eigentlich müsste schon der Vorgänger „Luciferanism“ genug Staub in der Szene aufgewirbelt haben, mit „Cultus Luciferi“ sollte nun aber die deutschlandweite Bekanntheit gesichert werden.

Das Rezept der Vorgänger wird dabei konsequent ausgebaut: Die Gitarren liefern ein ballerndes Riff nach dem anderen, erweitert um auflockernde Breaks, die wahrlich jeden Nacken zum Brechen bringen. Als Vergleich dürfen gerne Genrekönige wie Deicide (in ihren besseren Zeiten) und Vader gezählt werden. An die polnischen Gotteshasser erinnert auch der Gesang von Frontmann Dreier der sich in den ersten Stücken seine Gesangsparts mit niemand geringerem als Martin van Drunen (Asphyx und Hail Of Bullets) teilt. Dadurch gewinnen diese Nummern deutlich an Dynamik. Die Entwicklung der Band ist auch in der Produktion spürbar, die nochmal eine Spur fieser und knackiger aus den Boxen dröhnt. Besonders das Schlagzeug ist endlich auf demselben Niveau wie der restliche Sound angekommen.

Die vierjährige Arbeit an dem Album hat sich wirklich gelohnt, besonders die Songstrukturen wirken deutlich durchdachter. Keine unnötigen Füller trüben den Aufbau der Lieder und jedes Riff erfüllt seinen Zweck: einen unvorhersehbaren Hassbrocken nach dem anderen zu formen. Purgatory haben an den richtigen Stellen zugepackt und müssen sich nun garantiert hinter niemanden mehr verstecken.
Quelle: klick


Und wieder einmal hab ich nen Release von Purgatory nicht mitgekriegt, ähnlich wie 2004 bei der Luciferianism..... aber was solls.
Purgatory mochte ich schon zur "Bestial" Zeit und sie haben sich stetig verbessert um mit Cultus Luciferi ihr bisher bestes Werk abzuliefern. Geradliniger Death Metal mit guter Produktion und richtig guten Songs. Leider wird einer davon durch den Gast"grunzer" Mr. "ÜähÜähÜähÜähÜähÜäh" abgewertet Motz, aber es sollte hier ja genug leute geben, die daran ihre helle Freude haben werden Smile

8/10 für dieses dreckische Stück Death Metal, mit evtl. Tendenz nach oben

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