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  LAS CRUCES - Ringmaster (1999)
Geschrieben von: padrak - 06.12.2008, 09:27 - Forum: The Hard Rock Café & Dragon's Lair - Antworten (6)

[Bild: lascrucesringmasteracs6.jpg]

VÖ: 1999

Genre: Stoner / Doom

Label: Brainticket

Herkunftsland: USA


Tracklist:

01. Behemoth
02. Killer Kane
03. Black Waters
04. Pigz
05. Cascades Of Phantoms
06. Doomed
07. Ringmaster
08. Human Form
09. This Time
10. Lazy Drag

Spielzeit: 43:19


Zitat:This masterpiece was released in 1999 by BRAINTICKET Rec and is finally available in April 2000 in Europe. The german label GUTTER Rec. licensed "Ringmaster" from BRAINTICKET. LAS CRUCES are one of todays best bands,no doubt about it. On "Ringmaster" they burn down ten tracks that are filled with awesome heavy riffs, a solid, hard-grooving rythm section and the powerful voice of Mark Zammeron. "Ringmaster" is the second album after the "S.O.L." album and it´s produced by John Perez and Mike Trujillo. LAS CRUCES offers a lot on this album,from slow tracks like "Black Waters" that is more in the vein of SOLITUDE AETURNUS or the title track that rocks like hell. At the end you find "Lazy Drag", a melancholic blues song, which is a fine ending to this record. This record shows, together with the last PENANCE album ("Proving Ground") or SPIRIT CARAVAN, how alive Doom Metal is today and successors like LAS CRUCES will bring new influences to this kind of HeavyRock, although strongly influenced from mid-period TROUBLE. So,check out this high recommandable full length record...it´s not one of those weak uninspired albums. I hope someday LAS CRUCES will come over to Europe,maybe with PENANCE or / and SPIRIT CARAVAN and spread their vibe!!!
(Quelle: cosmiclava.com)

Meine Wertung: 8.0/10

HumusMeter: absolut keine Reaktion Smile

Hörbeispiele und Info:
http://www.myspace.com/lascruces

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  Zozobra - Bird of Prey
Geschrieben von: petzen - 04.12.2008, 16:51 - Forum: The Mixed Zone & The Halfpipe - Antworten (3)

Bei Hydra Head
2008
"Derber" Sludge Smile

Artverwandte: ISIS (die alten Sachen am ehesten), The Ocean (auch wohl eher die Stücke woes rummst)
[Bild: Zozobra-Bird_of_Prey_2.jpg]

Zitat:Schwitzkasten
Auf "Bird Of Prey" geht es um panzerartig daherrollende Grooves und raue Vocals, eine Art Rohkost für Fleischfresser.

Mr. Scofield macht nicht lange Federlesen, das sieht man schon dem gebeutelten Flattervogel auf dem Cover an. Ohne Vorwarnung wird aus vollem Rohr gleich die erste Strophe von Emanate auf den unbedarften Hörer geschossen: So beginnt ein Album, wenn man gleich allen klar machen will, was Sache ist.

Das ganze Album wurde vom Cave In-Bassisten alleine geschrieben und eingespielt, bis auf das Schlagzeug. Während beim letztjährigen Debut "Harmonic Tremors" Carlos Montano für die Felle zuständig war, unterstützte ihn diesmal Isis-Schlagzeuger Aaron Harris, der die acht Songs auch abgemischt hat. Auf "Bird Of Prey" wird konsequent weitergesponnen, was bereits auf "Harmonic Tremors" zu finden war: Mehrheitlich schleppende, im idealen Headbanger-Groove gehaltene, schnörkellose Kracher, die aber rhythmisch immer interessant sind. Absolut gekonnt und zielsicher werden Betonungen neben den Schlag gesetzt, die aber völlig selbstverständlich und unbemüht wirken und wie eine Lawine über einen hinwegrollen. Zum Luft holen gibt es mit dem noisigen, Dälek-artigen "Big Needles" eine kurze Verschnaufpause mit bedrohlicher Atmosphäre. Die kurz und prägnant gehaltenen Songs lassen einem dazu nämlich kaum Gelegenheit, abgesehen vom abschliessenden "Laser Eyes", das mit einer gelungen Reprise des Intros zum Schlussgang läutet.
Melodien und Harmonien sind auf dem Album zur Genüge zu finden, richtig zur Geltung kommen sie desöfteren in den Refrains (z. B. in "Heavy With Shadows") meist aber sind sie eher subtiles Beiwerk der tonnenschweren Grooves, welche die beiden Herren aus dem Ärmel schütteln. Aaron Harris erweist sich als hervorragendes Pendant zu Caleb Scofield und trägt dazu bei, dass "Bird Of Prey" das gelungene Debut noch in den Schatten stellt.

Betrachtet man zudem, was Scofields Mitstreiter bei Cave In auf Solopfaden in den letzten Jahren (Cave In haben eine Auszeit genommen, haben sich aber nicht offiziell aufgelöst) veröffentlicht haben, komme ich nicht umhin zu bemerken, dass bei Stephen Broadsky (The Octave Museum, Pet Genius, Stove Bredsky) mehr der Spass als die Musik im Vordergrund stand, während Adam McGrath mit Clouds zwar gekonnt rotzig, aber nicht übertrieben originell die Fetzen fliegen lässt.
"Bird Of Prey" ist da definitiv ein ganz anderes Kaliber: Nicht Metal, nicht Hardcore, kein Postrock und doch dürfte für jeden etwas dabei sein. Der zweite Streich von Caleb Scofield ist wie sieben auf einen. 4.5 Punkte.


Seit 5. August 2008 im Handel.

Anspieltipps: Emanate; Heavy With Shadows
Trackliste: 1)Emanate; 2) Heavy With Shadows; 3) Treacherous; 4) Heartless Enemy; 5) Big Needles; 6) Sharks That Circle; 7) In Jet Streams; 8) Laser Eyes
Quelle http://www.exitmusic.ch/rezensionen/neue..._prey.html

Persönlicher Nachtrag: Poltert ordentlich. Die Riffs sind toll, die Drums auch. Auch die Strukturen sagen mir zu. Geile Scheibe. 8,5/10

MeinPlatz: http://www.myspace.com/zozobra505

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  Blacklisted - Heavier than Heaven, lonlier than god
Geschrieben von: petzen - 04.12.2008, 13:32 - Forum: The Mixed Zone & The Halfpipe - Antworten (9)

2008

Zitat:Blacklisted, die Band um George Hirsch meldet sich zurück. Kürzlich tourten sie zusammen mit Shipwreck und Soul Control durch Europa und präsentierten bereits ein paar Songs des neuen Albums "Heavier Than Heaven, Lonelier Than God" und nun gibt es das Album in seiner vollen Pracht zu hören. Wenn man von Hardcore spricht, so kommt man nicht daran vorbei, von Blacklisted zu sprechen, obgleich ihre Musik an sich viel mehr als nur Hardcore ist. Sie ist vertrackt, sie ist emotional, sie ist anders. Man kann Blacklisted lieben oder hassen - etwas dazwischen gibt es nicht. Songs reduziert auf ihr Wesen an sich. Schnell, hart, chaotisch (z.B. "Stations", "Touch Test", "Matrimony") und doch melancholisch und depressiv (z.B. "Circuit Breaker", "Wish"). Keine ellenlangen Moshparts, keine Breakdowns, keine Refrains - zumindest nicht von musikalischer Seite her, sondern ein konstanter Fluss an Energie, der durch die Band hier zum Ausdruck gebracht wird.

Abseits von den klischeehaften Lyrics, die bei vielen Bands zum Einsatz kommen, haben Blacklisted bzw. George Hirsch wirklich etwas zu sagen. Er verarbeitet Erfahrungen, Auffassungen und Einstellung auf seine ganz persönliche Art und Weise und bringt dadurch philosophisch angehauchte Texte zu Papier. Und so etwas soll zusammen gehen? Chaotische und ungestüme Musik zusammen mit geistreichen Texten? Und ob! Denn Blacklisted imitieren nicht, Blacklisted kreieren. Und solange dieser Fakt gegeben ist, werden Blacklisted auch weiterhin eine der innovativsten Bands sein, die dieses Genre zu bieten hat.

"Heavier Than Heaven, Lonelier Than God" ist ein sehr extremes Album und man braucht definitiv mehrere Durchläufe, um zu wissen, ob man es liebt oder hasst. Es ist wirklich jedem ans Herz gelegt, sich Kopfhörer aufzusetzen, sich dieses Album in aller Ruhe sehr intensiv anzuhören und selbst zu erkennen, dass Blacklisted ganz weit Vorne mit dabei sind. Eine klasse Veröffentlichung einer Ausnahmeband!
Lineup:

George Hirsch - vocals
Shawn Foley - drums
Jon Nean - guitar
Dave Walling - bass
Dave Foster - guitar
Tracklist:

01. Stations
02. Touch Test
03. I Am Weighing Me DOwn
04. Always
05. Memory Layne
06. Circuit Breaker
07. Matrimony
08. Self-Explosive
09. Burning Monk
10. Canonized
11. Wish
[Bild: 2302.jpg]

persönlicher Nachtrag: Gute HC Scheibe, die überhaupt nicht langweilig wird und auch recht gefühlvoll ist. (nach 5 mal hören zumindest Smile)

MeinPlatz: http://profile.myspace.com/index.cfm?fus...ID=3218282

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  Disfear - Life the Storm
Geschrieben von: petzen - 04.12.2008, 12:38 - Forum: The Mixed Zone & The Halfpipe - Antworten (3)

2008

bei Relapse

Genre: Hardcore

1. "Get It Off" 3;17
2. "Fiery Father" 2:39
3. "Deadweight" 2:52
4. "The Cage" 4:00
5. "The Furnace" 4:12
6. "Live the Storm" 2:19
7. "Testament" 2:37
8. "In Exodus" 3:32
9. "Maps of War" 2:24
10. "Phantom" 7:11

[Bild: Live_the_storm_cover.gif]

Zitat:Lange Zeit schien es, als würde Tompa Lindberg nach dem Ende von AT THE GATES nur noch Stückwerk im Untergrund vollbringen – auf einmal jedoch ist er wieder voll da!
Nun gut, er war nie wirklich weg, aber so richtig präsent nun auch wieder nicht – das sollte sich nun ändern.

Dabei steht zu befürchten, dass viele nur auf die Wiedervereinigung der legendären AT THE GATES schielen und dabei DISFEAR mit ihrem herrlichen Crustcore völlig vergessen werden. Zu Unrecht, denn „Live The Storm“ macht seinem Titel alle Ehre und kommt einer Attacke gleich, die so manchem Zahnarzt eine neue Yacht bescheren wird! Knallharte Riffs und rumpelnde, metallisierte Punkbeats, immer wieder eine nette Melodie und voller Inbrunst gegröhlte Gang-Shouts, darüber Tompa Lindbergs galliges Wüten – so kommen DISFEAR anno 2007 hoffnungslos unmodern und voller Wucht auf den Punkt. Atempausen gibt es hier ebensowenig wie Gnade und rasierte Achseln – in den zehn Songs herrscht der blanke Zorn in seiner mitreissendsten Weise! Und was das Beste ist: DISFEAR lassen bei aller Räudigkeit erkennen, dass sie ernstzunehmende Musiker sind UND legen Wert auf einen ordentlichen Klang [für den übrigens Kurt Ballou von CONVERGE verantwortlich zeichnet]!

Crustfans und Downbeat-Liebhaber sollten das Teil in jedem Fall einsacken, alle anderen mit Interesse an guter, beinharter Musik sollten sich das Teil zumindest anhören. Alle jedoch sollten vorher noch eine kleine Zahnersatzversicherung extra abschließen – wenn man so in Ekstase durch die Gegend wütet, sind bekanntlich alle Tischkanten grau!
Quelle: http://www.metalnews.de/?metalid=05&acti...&cdid=2358


persönliche Nachtrag:
Ich finde dieses Album einfach Spaßig. Zum mitgröhlen geeignet.
7,5/10

MeinPlatz: http://profile.myspace.com/index.cfm?fus...D=18682151

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