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  Skepticism - Alloy (2008)
Geschrieben von: Aasfresser - 23.10.2008, 22:05 - Forum: The Graveyard & The Moshpit - Antworten (5)

Skepticism - Alloy (2008)

[Bild: 3096.jpg]

VÖ: 2008

Genre: Funeral Doom

Label: Red Stream Records

Herkunftsland: Finnland

Referenzen: mir fällt leider nichts vergleichbares ein

Trackliste:

1. The Arrival
2. March October
3. Antimony
4. The Curtain
5. Pendulum
6. Oars in the Dusk

Laufzeit: 47:22 min

Zitat:Slowly we rot. Das war und wird wohl immer die Devise dieser finnischen FuneralDoom-Teufel der Langsamkeit sein ”¦ Die quälend langsamen wie montonen Stücke mundeten bisher nur einer kleinen Hörerschaft, da macht auch das neue Finsterwerk „Alloy“ keine Ausnahme.

Sechs Stücke der Verzweiflung, nihilistisch dargestellt wie dargeboten - und doch von immens präsenten wie sakralen Orgellauten aus der Konserve umrahmt gibt sich „Alloy“ nüchtern betrachtet eine Spur zugänglicher und auch gewöhnlicher als die abgründigen wie auch ausführlicheren Vorgänger:
Ohne irgendwelchen Firlefanz kommt das hypnotisch angelegte „The Arrival“ schnurstracks zur Sache - unterstützt vom tiefen, langgezogenen Growling geht”™s ab auf den Doomhighway welcher durch ein paar Schlaglöcher in Form von paukenartigen Galeerendrums sowie wenigen , natürlich seeehr langsam angeschlagenen Riffs - plus ein paar kurze Leads - verunstaltet wird.
Im Grunde sind alle sechs wabernden Kompositionen wie durch Geisterhand miteinander verbunden – da schweben walzenartige Konstrukte wie das leidende, durch einen SpokenWord-Part aufgebrochene „March October“ (der sowas wie die Essenz von „Alloy“, als auch meinen Anspieltipp, darstellt) gekonnt neben fies-orgelnden Tieftönern wie „Antimony“; „The Curtain“ surft melancholisch und weniger orchestral durch die finstersten Ecken deiner Seele, lässt aber auch mal einen klitzekleinen Lichtstrahl in die trostlose Welt der Finnen - und wartet sogar mit ein paar Sekunden Background-Geschrei auf.
Tempovariationen oder unliebsame Überraschungen gibts auch im Restprogramm nicht, stattdessen nur Depri-Downtempomucke soweit das Auge reicht: viele atmosphärische Vibes, ein paar ungewöhnlich hell servierte Gitarrentöne bei "Pendulum" und dazu der vibrierende, trotzdem irgendwie fast schon zu typisch aufgebaute Abgesang "Oars in the Dusk" reichen völlig aus um in anderen Dimensionen zu schwelgen. Wenn man denn will...

Neben den schon längst entschwundenen Thergothon sind Skepticism natürlich DIE Wegbereiter und Vorbilder des sogenannten FuneralDoom-Genres; eine Steigerung zu den zahlreichen wie gelungenen Altlasten ist „Alloy“ leider keine geworden - minimalistisch wie eh und jäh, dazu im Sound typisch Skepticism halt. Vorbelastete Skepti-Doomheads dürfen sich - bei vorhandener Valutenüberschüssigkeit - einen weiteren gutklassigen Brocken für die schönste Jahreszeit ins Regal wuchten”¦

Wertung: 3.5 von 5.0
Quelle: Stormbringer.at

Persönliche Wertung : 8,5/10

Persönlicher Nachtrag: Ich finde die scheibe mehr als gelungen! Wer etwas mit wirklich langsamen und stimmungsvollem Doom anfangen kann muss sich Skepticism mal antun. Das Review sagt eigentlich alles aus, nur finde ich es stellenweise etwas zurückhaltend. Ich habe es mal absichtlich in den "Graveyard" gepackt weil es so herrlich atmosphärisch ist und eigentlich viel zu düster für das "Hardrockcafè". Lasst euch etwas Zeit beim probehören. Ich finde es wie gesagt mehr als gelungen. Es ist zwar keine Musik für jeden Anlass aber geil Usofa

Skepticism MySpace

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  KILL THE CLIENT - Cleptocracy (2008)
Geschrieben von: padrak - 23.10.2008, 20:44 - Forum: The Graveyard & The Moshpit - Antworten (8)

[Bild: killtheclientcleptocrac395.jpg]

VÖ: 2008

Genre: Grindcore

Label: Willowtip

Herkunftsland: USA

Für Fans von: ganz rohem Geknüppel


Tracklist:

01. Divide And Conquer
02. Retaliate
03. Bullet Proof Vultures
04. Christian Pipebomb
05. Consumption Is Intoxication
06. Cleptocracy
07. Test Tube Nation
08. Product Of Misinformation
09. Dog Tagged
10. Evidence Of Injustice
11. 99 Percent Turnover
12. The Lies
13. A Mockery Of Guidance
14. Downfall
15. False Flag Attack
16. Red State Redneck
17. Spartacus
18. Terminal Nation

Spielzeit: 22:50


Zitat:Blasting forth like a gatling gun, Texas”™ Kill The Client unleash the fucking fury with their sophomore Willowtip release, Cleptocracy. If you thought 2004”™s Wage Slave or 2005”™s Escalation Of Hostility were intense slabs of grindcore, be prepared to have your face kicked in by 18 tracks of relentless grinding carnage!

I don”™t know what was done to Kill The Client prior to the recording of Cleptocracy but these guys are fucking pissed off and looking to rip, tear and smash your eardrums to a bloody pulp with their relentless brand of hate fueled grindcore. Vocalist Morgan sounds like a crazed beast shrieking for blood while drummer Brian Fajardo beats the shit out of his drum kit like it touched his dick inappropriately and Chris Richardson, Dorrian Rainwater and James Delgado shred like a speed junkie jacking off leaving bits of flesh and blood spewing everywhere. This shit is fucking intense!

The only time throughout the nearly 23 minute release that Kill The Client take a break from destroying their recording studio is on the 93 second sludge-fueled track "Downfall" which is a crushing slab of music. Honestly, I”™d love to hear Kill The Client record an entire disc in this style, I think it”™d turn out pretty fucking good.

The final track on this effort is a cover of Infest”™s "Terminal Nation", which sounds exactly like an old school hardcore/punk song should.

The remainder of the release is pure warp-speed violent Napalm Death-inspired (both new and old) grindcore. These guys make Napalm Death”™s latest slab of grinding insanity, Smear Campaign, sound like a doom album in comparison. It”™s ridiculous how fast, angry and violent Cleptocracy truly is!

Fans of Kill The Client will not be disappointed by Cleptocracy. The band is faster, tighter and angrier than before! My only very minor complaint is that three of the tracks on this effort, "Spartacus", "99% Turnover" and "Retaliate" were taken from the band”™s split with Agoraphobic Nosebleed. I can”™t tell if it”™s taken from the same recording session or if these tracks were re-recorded, regardless, the material kills and it”™s great to hear it released on CD! This disc, along with releases by Captain Cleanoff, Agenda Of Swine and Exit Wounds have proven that grindcore is still alive and very strong in 2008! Highly recommended!
(Quelle: teufelstomb.com)

Meine Wertung: 7.5/10

Hörbeispiele: http://myspace.com/killtheclient

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  KEITZER - As The World Burns (2008)
Geschrieben von: padrak - 23.10.2008, 20:35 - Forum: The Graveyard & The Moshpit - Antworten (5)

[Bild: keitzerastheworldburnsbz6.jpg]

VÖ: 2008

Genre: Death / Grind

Label: Yellow Dog Records

Herkunftsland: Deutschland, Münster

Für Fans von: Highspeed Geholze *g*


Tracklist:

01. Corporation
02. As The World Burns
03. Kharkhadan Of Nuclear Winter
04. Doom Shall Rise
05. Panzersohn
06. Drifting
07. Mode. 3452
08. Ordinary Madness
09. Intro/duction
10. Throw The Bolt
11. This Life
12. Severe
13. No Justice No Peace

Spielzeit: 37:28


Zitat:Einen passenderen Titel als "As The World Burns" hätten die Münsteraner von KEITZER für ihren dritten Release (Splits nicht mitgerechnet) kaum wählen können. Gang rein, Fuß aufs Pedal - und dann gibt es in voller Länge ungebremst einen auf die Hemme, wie es heftiger kaum sein kann.

Dabei kaufe ich KEITZER die Eigenbeschreibung Grind nicht vollends ab. Die Platte ist auf gutem Niveau gespielter Normannen-Death - nur halt arschbrutal. In Sachen Drums gibt es hier feinste Blasts irgendwo im Bereich KATAKLYSM und partiell auch schöne Grooves, die Gitarren laufen hingegen in eine etwas melodischere Ecke. Dazwischen kämpft ein etwas zu leise abgemischter Petrozza gegen die musikalische Brutalo-Wand, geht dabei jedoch etwas unter. Das tut der soliden Leistung keinen Abbruch, es wird gegrowlt und geshoutet, was die Bänder hergeben. Auf ausschweifende Songaufbauten wird gänzlich verzichtet. KEITZER geben dem direkten Einstieg den Vorzug, eine Rechnung die in den meisten Fällen voll aufgeht. "As The World Burns" ist sowohl schöne Autofahrmucke (zumindest bei offenen Geschwindigkeiten) als auch ein netter Schlachtensoundtrack und sollte live ein ordentliches Brett sein. Vom (underground)typischen Rumpelsound ist übrigens nichts zu spüren; hier wurde professionell und druckvoll gearbeitet. Die Einflüsse ziehen sich hörbar aus Großkampfschiffen wie BOLT THROWER oder VITAL REMAINS.

Bei einem Death/Grind-Mischling die Abwechslung zu kritisieren, ist sicherlich etwas hanebüchen, sollte aber nicht unerwähnt bleiben. KEITZER zocken zwar auf einem hohen technischen Level, nach einer Weile ist das Gehämmer aber ein wenig anstrengend. Kein Album für eine verträumte Kopfhörer-Session, wer allerdings stilvolle Demontage mit technischem Anspruch sucht, kann hier voll zulangen.
(Quelle: powermetal.de)

Meine Wertung: 7.0/10

Hörbeispiele: http://www.myspace.com/keitzer

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  Mountains Became Machines - Paths (EP)
Geschrieben von: malde - 23.10.2008, 16:08 - Forum: The Mixed Zone & The Halfpipe - Antworten (4)

[Bild: 198085003.jpg]

VÖ: 2007

Genre: Progressive Post-Rock/-Metal

Tracklist:
1. "The Construct" 10:36
2. "The Truth" 10:37
3. "The Search (And Arrival)" 10:06

Zitat:If you have returned home from work with the usual burnt out feeling the best cure I can offer you is English quartet Mountains Became Machines. With the opening riffs of "The Construct" from their debut EP PATHS, Mountains Became Machines drag your attention back into the realm of excitement. But these opening guitar battles do not even hint at what is to follow. With three tracks split over 31 minutes this concept piece picks you out of the doldrums before taking you on a journey through various musical styles and emotions.

After the start "The Contruct" moves into a more post-rock vibe with singing that is not to dissimilar to Jesu or Mogwai. "The Truth" moves gently along before introducing some feisty riffs, deep growls and hurtling guitars like Red Sparowes dulling with Isis in a battle of the genres. "The Search (And Arrival)" completes the quest to get you back to feeling alive with more meandering guitar and pounding bass. This band is for those who like their metal ambient and experimental with a lot of progression. 31 minutes of music with never a dull moment. With PATHS, Mountains Became Machines have not reinvented the wheel but have built a super car instead of a family saloon.
Quelle: garydavidson83 @ last.fm

Persönliche Meinung:
Die vier Jungs haben sich so ziemlich in allen Richtungen der Post-Rock Familie ein Stück stibitzt. Damit erfinden sie das Genre zwar nicht neu, sie schaffen es aber durch Abstandnahme vom padrak'schen "geklimper, Gitarrenwand, geklimper"-Schema keine Langeweile aufkommen zu lassen. Wer auf der Suche nach ein bisschen abwechslungsreichem Post-Irgendwas ist, sollte hier gerne mal reinhören. Mountains became Machines schaffen hier auf einer 30 Minuten EP, was andere ein ganzes Album lang versuchen.
Meine Wertung: 8/10


Myspace: myspace.com/mountainsbecamemachines

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