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  [MYSPACE] Planet Gemini
Geschrieben von: padrak - 24.10.2008, 10:51 - Forum: The Hard Rock Café & Dragon's Lair - Antworten (8)

Doom/Stoner der ganz bösen Sorte. Die Gitarren kommen gerade mit Kopfhörern übelst brachial rüber.

Die Band (mittlerweile nur noch eine One-Man Show) bietet das aktuelle Album "Wicked" zum Download auf der Homepage an.

Von dieser Scheibe bin ich auch ziemlich begeistert. Ältere Alben werden demnächst angetestet.

Zitat:Yes Virginia, there is a Santa Clause, and he”™s bringing free stoner rock to all the high little boys and girls. Oh, you already download music on Soulseek? Well fuck you, Virginia.

The prolific Planet Gemini has released a new album of old school doom. H(ellion), who”™s been flying solo for a couple of years now, actually recorded Wicked in 2006, but chose to let it ferment on the shelf for a couple of years. The resulting self-recorded, self-produced self-release is fan-fucking-tastic. There are more hooks in Wicked than in a pond behind a nursing home in the Northwest.

“Incantation” kicks things off with a slow progression capped by feedback and a meandering guitar solo that sojourns into “Grim (My God of Red),” a song which shares the many of the same des c r i p tors. Driving songs like “Silver Strings” and “Preachin”™ to the Choir” will make you wish gas prices were low enough that you could blast these songs while doing 80 down the high way. On the low and evil side are “Minus” and “Author of Pain.” Wicked has plenty of brain-scrambling guitar solos that, when doubled-up, create haunting dissonance. The Planet Gemini formula goes something like this: wailing vocals + chewy guitars + driving drums + dual guitar solos = instant classics.

Fans of the defunct Halloween Cauldron of Fuzz series may be a bit peeved by the abundance of studio tweaks; but anyone who has a knee jerk reaction to heavy production without giving a record a chance is probably an elitist douche bag. Wicked is a great album that can be appreciated by anyone who likes electric guitars. As far as one-man bands go, Planet Gemini is one of the best, and sure as shit beats the hell outta Bert.

http://www.planetgemini.net/

http://www.myspace.com/planetgeminidoom

http://www.metal-archives.com/band.php?id=34219

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  MEDEIA - Cult (2008)
Geschrieben von: padrak - 24.10.2008, 10:28 - Forum: The Graveyard & The Moshpit - Antworten (10)

[Bild: medeiacultclg.jpg]

VÖ: 2008

Genre: (Progressive) Death Metal

Label: Fullsteam Records

Herkunftsland: Finnland

Line-Up:

Keijo Niinimaa - Lead Vocals (Ex Rotten Sound!!)
Samuli Peltola - Guitar & Vocals
Laura Dziadulewicz - Keyboards, Piano, and Vocals
Samuli Kuusinen - Bass & Vocals
Janne Putkisaari - Drums & Vocals


Tracklist:

01. The Lowest Filth
02. Cold Embrace
03. Dexcension
04. Devouring
05. Through Sacrifice
06. Manifestation
07. The Architect
08. Made Flesh Again
09. Unholy Communion
10. Ceremonial
11. The Unseen

Spielzeit: 30:25


Zitat:"Cult" nennt sich der neue Output der finnischen Extreme-Metal-Combo MEDEIA, der gleichzeitig die erste Scheibe der Jungs darstellt, die über ein Label veröffentlicht wird. Der Vorgänger "Quantum Holocaust: World Domination" entstand damals nämlich noch komplett in Eigenregie und wurde auch selbst vertrieben. Anno 2008 hält man einen Vertrag mit Fullsteam Records in den Händen und kann auch noch einen prominenten Neuzugang vorweisen, nämlich Keijo Niinimaa, seines Zeichens Brüllaffe bei den Grind-Göttern ROTTEN SOUND. Und man schafft es tatsächlich, den ein oder anderen unvorbereiteten Hörer dazu zu bringen, seine Kinnlade auf dem Fußboden zu suchen, nachdem er "Cult" nichts ahnend angetestet hat.

Bescheiden nennen MEDEIA ihre Musik Alternative-Death-Metal, was meiner Meinung nach tatsächlich ein treffender Begriff ist, auch wenn sich wohl die wenigsten Zeitgenossen etwas darunter vorstellen können. Was sich aber hinter dieser Beschreibung verbirgt, ist so verdammt vielschichtig, so von vorne bis hinten arschtretend, innovativ und abwechslungsreich, dass es eine helle Freude ist! MEDEIA kombinieren rotzfrech extremen Death Metal, stakkatoartiges Riffgewitter und kompromissloses Geknüppel mit alternativen sowie stellenweise progressiven Einflüssen, ohne sich groß Gedanken über irgendwelche Genregrenzen zu machen. Gleichzeitig schafft man es aber irgendwie, Core-Anleihen größtenteils zu umschiffen und eben nicht wie Modern-Metal-Combo XY zu klingen, sondern einen eigenständigen, wunderbar unvorhersehbaren Sound zu kreieren, der den geneigten Hörer ein ums andere Mal überraschen und begeistern kann. So setzen MEDEIA sowohl zwischen als auch während der rücksichtslosen und durchaus technischen Blast-Attacken immer wieder auf melancholische Pianoklänge, die mich in ihrer schwerfälligen und wuchtigen Art tatsächlich an die Piano-Parts in einigen MUSE-Songs erinnern.

Allgemein mangelt es den Finnen nicht an Ideenreichtum, so hören wir beispielsweise im starken 'Descension' plötzlich nach abrupt endendem Geknüppel ein mit Händeklatschen unterlegtes Piano. Das klingt irre, ist es irgendwie auch. Aber es passt wie der sprichwörtliche Arsch auf den Eimer, es gibt "Cult" eine unheimliche Tiefe. Andere Beispiele gefällig? Das arhythmische 'Manifestation' verknüpft Sprechgesang mit hartem, abgehacktem und progressivem Riffing. Im Opener 'Cold Embrace' mischt sich Keijos Gekeife - das übrigens hervorragend in die Musik passt, die MEDEIA zelebrieren - mit dezentem Frauengesang. Und immer wieder blitzen die Pianos auf, die trotz ihrer Häufigkeit nicht aufdringlich wirken, die Musik vielschichtig wirken lassen und ihr einen ungemein hohen Wiedererkennungswert verleihen. Trotzdem bewegt sich die ganze Scheibe ganz klar im Extreme-Metal-Bereich und weicht auch kaum davon ab, MEDEIA schaffen es mit geradezu unheimlicher Präzision, Atmosphäre, Brachialität und Melodieansätze miteinander zu verweben, die den meisten Anhängern härterer Klänge zusagen sollte.

Produktionstechnisch ist "Cult" gelungen, die Instrumente wirken perfekt aufeinander abgestimmt und lassen sich gut heraushören. Insgesamt ist das Mixing sehr druckvoll, und gerade oben genannte Pianopassagen fügen sich gut ins Gesamtbild ein.

"Cult" ist für mich bisher eine der stärksten Scheiben 2008. Einzig die mit rund dreißig Minuten etwas magere Spielzeit stößt ein wenig sauer auf. Trotzdem wird man während dieser dreißig Minuten blendend unterhalten und bekommt Extreme-Death-Metal serviert, der pure Emotion transportiert. MEDEIA schaffen es, den Hörer mit Geknüppel zu berühren, und das finde ich äußerst beachtlich. Bleibt nur zu hoffen, dass MEDEIA "Cult" ordentlich auf den Bühnen dieser Welt supporten werden und live genauso viel können wie auf Scheibe. Ich empfehle jedem Liebhaber der härteren Musikstile, der Scheibe zumindest eine Chance zu geben und einmal in sie reinzuhören. Klare Kaufempfehlung!
(Quelle: powermetal.de)

Meine Wertung: 8.5/10

Hörbeispiele: http://www.myspace.com/medeiaband

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  Sleeping People - Growing (2007)
Geschrieben von: myhomeismycastle - 24.10.2008, 08:44 - Forum: The Mixed Zone & The Halfpipe - Antworten (4)

[Bild: 8125-coverj86.jpg]

Sleeping People - Growing (2007)
Genre: Instrumental Mathrock

Für Fans von: Don Caballero, Té, Maldes instrumentalempfhelungen (prog'isch, melodisch)


Label: Temporary Residence

1 Centipede's Dream
2 James Spader
3 Medley
4 Mouth Breeder
5 Out Dream
6 Three Things
7 Grow Worm
8 Underland
9 It's Heart Loves Open
10 People Staying Awake

Zitat:The second full-length from this San Diego four-piece (featuring members of Pinback, Prints, and Rumah Sakit), is faster, more aggressive, more thoughtful, and more dynamic than their debut. The songs are pushed to extremes, sparking an addictive adrenaline high that's ultimately eased by Rob Crow's surprise appearance at the album's conclusion; his saccharine vocals providing a perfect, blissful freefall. RIYL: Battles, Tomahawk, Tool, Don Caballero.

http://www.sleepingpeople.com/
http://www.myspace.com/sleepingpeople

Schöner Mathrock. Könnte man musikalisch zwischen die letzten beiden Don Caballero Alben einfügen. Mir fast ein wenig zu sanft. 8/10

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  P.h.o.b.o.s. - Anædipal (2008)
Geschrieben von: myhomeismycastle - 24.10.2008, 08:30 - Forum: The Graveyard & The Moshpit - Antworten (5)

[Bild: 210332oir.jpg]

P.h.o.b.o.s. - Anædipal (2008)
Genre: Industrial Black Doom Metal

Für Fans von: Godflesh

Label : Megaton Mass Products
Cat.nr : PIKADON001CD


01. unzen,to disrupt the cycle of the fæces 09:56
02. hans & horses,to unbind father and son 08:35
03. post theopanies,to unbind the son and the holy 08:48
ghost
04. destrud mortid,to comply with the cruel contract 08:45
05. algo lagnia,to embrace the rites of masoch 08:36
06. elitotems,odimus profanum vulgus 10:53

55:33

Zitat:Truly captivating chaotic darkness, droning death/black metal with ambient soundscapes swirled into the whole, creating dark paths of fear, obliveon and hopelessness. A tour de force of brutal dark art!

http://www.metal-archives.com/release.php?id=210332
www.phobosdrone.org
reinhören in die songs kann man hier:
http://www.phobosdrone.org/pages/cadre_signals.html

Industrial Black Doom Metal sagt eigentlich alles. Im Vergleich zum Vorgänger sind die Vocals bisschen mehr im Vordergrund. Geile Scheisse 9/10

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