Hallo, Gast! Registrieren

Hallo, Gast
Du musst dich registrieren bevor du auf unserer Seite Beiträge schreiben kannst.

Benutzername
  

Passwort
  





Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 317
» Neuestes Mitglied: AYYANJI9
» Foren-Themen: 9.911
» Foren-Beiträge: 159.052

Komplettstatistiken

Benutzer Online
Momentan sind 349 Benutzer online
» 2 Mitglieder
» 345 Gäste
Google, Baidu Spider, Wizz21, JoeyDeMaio

Aktive Themen
Haiduk - Demonicon
Forum: The Graveyard & The Moshpit
Letzter Beitrag: haiduk
03.01.2022, 05:46
» Antworten: 4
» Ansichten: 11.448
Der-welchen-Song--hör-ich...
Forum: Funstuff & Sinnfreies
Letzter Beitrag: Wizz21
31.08.2021, 11:56
» Antworten: 3.971
» Ansichten: 925.312
Welchen-Film-habe-ich-zul...
Forum: Multimedia- & Freizeitforum
Letzter Beitrag: Wizz21
30.08.2021, 13:34
» Antworten: 561
» Ansichten: 375.505
Tortellini-Salat *yummy!*
Forum: Smalltalk
Letzter Beitrag: Wizz21
30.08.2021, 13:30
» Antworten: 24
» Ansichten: 26.124
Best of 2019!
Forum: Smalltalk
Letzter Beitrag: Wizz21
20.10.2020, 21:56
» Antworten: 1
» Ansichten: 12.673
TV-Serienguide
Forum: Multimedia- & Freizeitforum
Letzter Beitrag: pakka
23.04.2019, 15:31
» Antworten: 488
» Ansichten: 244.782

 
  Miasma - Changes (1992)
Geschrieben von: padrak - 01.08.2009, 17:00 - Forum: The Graveyard & The Moshpit - Antworten (2)

[Bild: miasmani31.jpg]

VÖ: 1992 (Reissue 2002)

Genre: Death Metal

Label: Napalm Records

Herkunftsland: Österreich


Tracklist:
01. Baphomet
02. Ancient Rhymes
03. Melting Of Imagining Existence
04. Schizophrenia?
05. Drowning In Blood
06. The Prayer
07. Morbid Knocking
08. Stillbirth

Spielzeit: 45:17


Zitat:As you can see, this album has only been reviewed once before this and I suppose I am not surprised, albeit a bit disappointed. I”™m actually a little bit surprised it”™s ever been reviewed at all. My surprise comes from the fact that this just happens to be a monolithic monster of an album from the death metal underbelly of Austria. A massively underappreciated, and more likely under listened to, classic.

Tasty, riff-roaring guitars shred along this path of utter and total damnation to the darkest corner of Satan”™s realm (where this band is probably holding practice before playing for the dark lord himself, since all members seem to have disappeared from the face of the metal world). Track 3 is so evil it seemed the room I was in was darkening while listening to it, and once track 4 came in, the darkening turned to a smoldering red as the dark atmosphere envelopes the listener with eerie keys. Slow guitar riffage joins and drums crush away at your soul on your journey to the netherworld, and so begins the albums epic, clocking in at over 9 minutes, and ending with the painful moans of spirits unleashed from the chains of hell.

The album continues to pulverize along with some gnarly shredding solos and even some acoustic segments thrown in, and even though it seems a bit out of place, it just doesn”™t take away from the power this album emits. The drums are mixed in perfectly with a very raw sound and are played are played with incredible power in places. I would say the vocals are more rooted in the North American underground than the European one which is a nice change for an album with this sound. They are spewed forth by a man with the name “Gorehead”, a fantastically cheesy name.

Thick with dark atmosphere, what we have here is a unexpected, enormously evil, brooding masterpiece of a death metal skull fuck. This album came out of nowhere for me and continues to please. I can only hope it does the same for more in the future as this is one album that NEEDS to be heard by all death metal fans. More so for those who prefer their death metal oldschool and downright fucking evil sounding, and i mean really evil sounding (not for those of you who prefer your pretentious tech-wankery bullshit will just wonder why there are no triggered drums), get this as soon as you can, by any means necessary!
Quelle: metal-archives.com

Instant classic! Die Platte hatte mich vom Punkt weg begeistern können. Mörderischer Gitarrensound und ein Gegrunze direkt aus der Hölle.
So muss nahezu perfekter Oldschool Death Metal klingen. Gott

Die Originalplatte wird übrigens bei Ebay ab 50 Euro aufwärts gehandelt, für das Reissue muss man fast die gleiche Summe hinlegen.

Ich habe meine CD auch nur nach wochenlangem Mailverkehr mit dem Vertrieb von Napalm Records bekommen, der mir eines der allerletzten noch neuen Exemplare aus Griechenland beschafft hat.

Meine Wertung: 9.5/10

Hörbeispiele + Info:
MySpace
BandInfo

Drucke diesen Beitrag

  Am Tuat - Inmotion
Geschrieben von: mshannes - 01.08.2009, 14:32 - Forum: The Graveyard & The Moshpit - Antworten (2)

Am Tuat - Inmotion
Stil: Progressive Doomdeath
VÖ: 25. Mai 2009
Zeit: 66:27
Label: Club Inferno Entertainment
Homepage: www.amtuat.com
MySpace: www.myspace.com/amtuat


Hektik scheint den Holländern vom Am Tuat nicht im Blut zu liegen. 1997 gegründet, bringen sie 2009 ihr zweites Album heraus, Arbeitswut sieht anders aus. Auch vom Musikstil her sind sie alles andere als schnell unterwegs, getragener, progressiv angehauchter Doom Death steht auf dem Programm von Inmotion. Hat sich die investierte Zeit denn auch gelohnt?

Dazu ein ganz klares "Nun ja". Stilistisch sind die drei Herren gar nicht so weit von Genreheroen wie Opeth weg, qualitativ aber doch noch eine ganze Ecke. Dabei können die Käsköpp in den ruhigeren, zurückgelehnt wirkenden Passagen sogar ein paar Punkte sammeln, denn manch gar feine Melodei umschmeichelt da des Hörers Ohr. Aber das waren dann auch schon die Höhepunkte. Denn der Rest befindet sich eher auf Einsteiger-Niveau als in Augenhöhe mit der ersten Liga. Da gehen einige Tempowechsel ganz gehörig in die Hose und wirken bestenfalls holprig, während die hauptsächlichen Doomdeath-Anteile ein bisschen langweilig vor sich hin plätschern.

Ähnlich sieht die Sache technisch aus. Während das Riffing zumindest hin und wieder noch als brauchbar zu bezeichnen wäre, ist beim Rest der Instrumente Schmalhans Küchenmeister. Ganz düster sieht es dann an der Sangesfront aus, denn selten habe ich so eintönige und sturzlangweilige Growls gehört. Sie saugen jegliches verbliebene Leben aus den eh schon sehr defensiv angelegten Stücken, so dass die Klargesangspassagen schon fast zu den stimmlichen Höhepunkten der Scheibe zu zählen sind. Und das aus meiner Feder!

Der Umfang des Werkes ginge eigentlich absolut in Ordnung, wenn der ganze Output denn nicht so öde angelegt wäre. So ist die lange Spieldauer fast schon ein Negativpunkt. Auch die Produktion der Scheiblette wirkt irgendwie hölzern, so eine richtige Einheit bilden die Instrumente nur ganz selten.

Es gibt ein paar wirklich schöne Momente auf dem Tonträger, welche die CD vor dem völligen Verriss retten, aber diese sind deutlich zu rar gesät, um den Karren komplett aus dem Dreck zu ziehen. Da gibt es noch viel Raum für Verbesserungen...

Drucke diesen Beitrag

  Volxsturm - Immer hart am Wind (DVD)
Geschrieben von: mshannes - 01.08.2009, 14:31 - Forum: The Mixed Zone & The Halfpipe - Antworten (2)

Volxsturm - Immer hart am Wind (DVD)
Stil: Oi! Punk
VÖ: 18. März 2009
Zeit: DVD ca. 240 Min. - Live-CD ca. 75 Min. - Best-Of CD ca. 75 Min.
Label: DSS Records
Homepage: www.volxsturm.de
MySpace: www.myspace.com/volxsturm69


Man könnte angesichts des Bandnamens und der Frisuren der Musiker leicht zu einem negativen Vorurteil kommen, so soll auch gleich Anfangs dieses Reviews klargestellt werden, dass es sich bei Volxsturm um eine unpolitische Band handelt, Wächter der (linken) Moral können sich ihren empörten Aufschrei also sparen.

Der Fünfer aus Schwerin existiert seit 1991 und macht seit dieser Zeit vor allem eines: Oi! Punk. Und genau das haben die Herren nun auf einer Live-DVD festgehalten, auf der Ausschnitte von sieben Konzerten der letzten fünf Jahre zu finden sind. Dabei wird Material aus der gesamten Bandgeschichte geboten, jeweils eingeleitet von Kommentaren von Sänger Hinkel und Drummer Wolf. Insgesamt 26 Lieder bekommt man auf dem Konzertteil der DVD geboten und im zugehörigen Booklet findet der geneigte Käufer passende Geschichten zu diesen Auftritten und danach noch die kompletten Lyrics der Songs in alphabetischer Reihenfolge. Das findet man auch nicht alle Tage bei einer Live-Scheiblette.

Im Bonusteil der DVD bekommt man dann bei einem Besuch auf dem ehemaligen Probegelände von Volxsturm noch einen Einblick in die Anfangstage der Band, eine kommentierte Discografie, ein recht interessantes Interview mit der gesamten Band, Tourberichte aus dem Ausland, natürlich auch wieder vom dynamischen Duo kommentiert, Kommentare von Kollegen und noch zwei Videoclips, Value For Money satt.

Doch wo andere ähnlich geartete Veröffentlichungen nun zu Ende wäre, enthält diese Box noch zusätzlich zwei CDs. Eine Live-Scheibe mit ähnlicher, aber nicht identischer Setlist wie die DVD und eine Best-Of CD, auf denen jeweils 22 Songs zu finden sind. Viel mehr lässt sich in solch einer Packung nicht mehr unterbringen.

Fans der Band oder des Genres sollten zuschlagen, der Output ist äußerst hochwertig geraten und bietet Freunden dieser Musikrichtung eine Fundgrube an Inhalt. Aber sie sollten sich beeilen, denn die Auflage ist auf 1.000 Stück begrenzt. Der reine Schwermetaller aber wird eher auch durch diese DVD nicht unbedingt zum Fan, deswegen spare ich mir hier mal ganz dezent die Punktewertung.

Drucke diesen Beitrag

  Next Life - The Lost Age (2009)
Geschrieben von: padrak - 01.08.2009, 14:17 - Forum: The Mixed Zone & The Halfpipe - Antworten (8)

[Bild: 124398ieo4.jpg]

8bit/Cybergrind aus Norwegen. Die beiden Bandmitglieder bezeichnen es einfach als Audioviolence.

"Klingt ok" war mein Ersteindruck. Allerdings gefällt mir die Musik mit jedem Durchlauf etwas besser.

Mit elektronischer Musik muss man dafür natürlich etwas anfangen können.

Mir fällt da außer Punki auf Anhieb auch keiner als Zielgruppe ein. Smile

Bei Gefallen ist die 2006er Scheibe "Electric Violence" ebenfalls zu empfehlen.

Zitat:Being only twenty-four odd minutes long and comprised of sixteen short interludes and title-less tracks makes this record a difficult one to pick apart. The press release drops JS Bach somewhat pretentiously, or at least recommends this for “fans of” JS Bach (though I can”™t really recall the last time I met a bona fide “fan”)*, but the classical, or classic feeling remains clear. Never has Norway witnessed a band so hellbent on pushing you between two worlds of the extreme, black shadowy roots of metal and the total crack-up of modernization via pure electronic mediation.

In that classical sense it certainly reads as a unified piece with progressive moments/movements rather than an experiment in cut-and-paste sampling. Whether or not the result is something like an epic journey through the castles of Dragon Quest, it is a sound that could be historically situated in Japan”™s economic recession of the 90”™s, upheavals in art and literature characterized by an influential eerie, apocalyptic, anonymous and apolitical quality– I”™m thinking everything from noise-artist Merzbow, to writer Ryu Murakami, to director Takeshi Miike. It”™s no wonder then, the record”™s similarities to contemporary Japanese bands, the first time I saw Next Life”™s Hai Nguyen Dinh perform at Spasibar it reminded me of a more serious version of the gameboy wizard DJ Scotch Egg, and the spastic/chaotic qualities of Melt Banana, as well as that sludgey, epic riffing we all love of Zeni Geva. And maybe that”™s why the record sounds somehow current, like it”™s something we all relate to- divine detachment in an over-sensory, technology-driven world.

The album kicks-off with a low-pounding plummet into their version of a lost age, which is hardly organic as it is industrial, quickly making its way through fantastical territory, fleeting moments of grandiose organ-like reprises over beats at Aphex Twin-speed and groovey rock moments akin to Amp Rep”™s Hammerhead. Halfway through the record, and 3/4 the way again, we hear a krafty melodic keyboard interlude, like some reminder of the humane and naive”¦ but each time follows a build-up of earnest, hard-hitting rock akin to Ministry, with an intense blast beat climax and head-nodding riffs. It almost seems possible to “begin” the record at any point, and loop it through until your original point of entry– so mechanical and crammed-packed the ebb and flow that you definitely feel you”™re getting a whole lotta rosie for only twenty-four minutes.

And so rare a status Next Life have as originators of their own sound, that I would highly recommend grabbing this record at Tiger or from Fysisk Format before the next teenage simulacrum decides to repackage it as their own. ”™Cos then you could do the whole “been there, done that” routine, and so on and so forth, right?
Quelle: nomusicmedia.com

Meine Wertung: 7.5/10

HomePage
MySpace

Drucke diesen Beitrag